Wenn es von unten an den Deckel klopft
Immer wieder treffen Menschen hungrige Ratten in ihren Badezimmern an. Allein in Berlin sorgen die 2,5 Mio. Ratten für mehr als 10.000 Einsätze der Schädlingsbekämpfer pro Jahr. Die Wanderratte hat sich als Kulturfolger in der Kanalisation breit gemacht, fern von natürlichen Feinden führt sie hier ein Leben im Überfluss - denn: über Hausabflüsse gelangen erhebliche Mengen Speisereste in die Kanalisation. Allein in Köln sind es jährlich 4.000 Tonnen. Küchenabfälle und andere essbare Reste sind ein Festmahl für den Allesfresser Wanderratte.
Keine Lebensmittel in die Toilette werfen
Die einzige Lösung, die Rattenplage langfristig in den Griff zu bekommen, ist die konsequente Vermeidung der Entsorgung von Lebensmittelresten über die Toilette mit dem Ziel den Futternachschub zu stoppen. Eine hungrige Ratte wird die Nahrung bis zur Quelle verfolgen und kommt unvermeidbar in der Toilette an.
Ein weiteres Szenario ist das Hochwasser: Bei Hochwasser, wenn die Kanalisation voll läuft, drohen die Ratten zu ertrinken. Einziger Ausweg: Sie wandern die Zuleitungen von Hausanschlüssen hoch, um vor den Wassermassen zu fliehen.
Rattenstopp vs. Sperrgitter oder Sicherheitsklappe
Mechanische Klappen haben den Nachteil, daß durch Verschmutzung oder Verkrustung die Funktion nicht dauerhaft gewährleistet ist. Gitter setzen sich zu und es kann zu einer unplanmäßigen Verstopfung der Abwasserleitung kommen. Ohne Wartungsaufwand und ohne anfällige Mechanik kommt uner Rattenstopp aus. Er funktioniert 100% zuverlässig und wartungsfrei. Durch die ausgeklügelte Geometrie ist ein Überwinden des Hindernisses seitens der Ratte unmöglich. Die Abwasserleitung wird zur Einbahnstraße.